Die Naturheilkunde gibt es jetzt schon viele Jahrhunderte und sie hat gerade in dieser modernen Zeit eine sehr wichtige und bedeutende Stellung bekommen. So sind die vielen Möglichkeiten bei der Naturheilkunde sehr vielseitig und man kann so sehr viele verschiedene Möglichkeiten heran ziehen, mit der man in der Naturheilkunde heilen kann. Grundsätzlich sind in der Naturheilkunde ja die verschiedenen, natürlichen Methoden von starkem Interesse. So gibt es Heilungsmöglichkeiten die durch den eigenen Körpereinsatz erbracht werden können, aber auch die Anwendungsmöglichkeiten in der Umwelt spielen eine sehr große Rolle. So gibt es Anwendungsmöglichkeiten mit Pflanzen, Edelsteinen, Wasser, Luft und Sonne. Hierbei gibt es sehr viele und verschiedene Möglichkeiten, die allesamt sehr interessant sind. So kann man mittlerweile auch teilweise bestimmte Musik und Farblichter Anwendungen bekommen, die ebenfalls sehr gut und wirkungsvoll sind. Die Möglichkeiten sind in der Naturheilkunde sehr vielfältig, weshalb dies unbedingt genutzt werden sollte. Viele Menschen haben hierbei schon sehr viele und interessante Erfahrungsberichte geschrieben, die man zuhauf im Internet findet. So kann man durch diese Erfahrungsberichte und Foren meist auch sehr viele Menschen kennenlernen, die sich mit dieser Thematik der Naturheilkunde schon bestens auseinandergesetzt haben. So kann man durch Naturheilkunde sehr vieles lernen und dazu noch nette Menschen kennenlernen, die ebenfalls schon sehr stark von der Naturheilkunde profitiert haben. So kann man durch die Naturheilkunde zum einen den eigenen Körper sehr viel gesünder machen und zum anderen auch verschiedenen Krankheiten besser vorbeugen. In jedem Fall sollte natürlich auch noch ein Gespräch mit einem Heilpraktiker gesucht werden, den man mittlerweile in nahezu jeder Stadt findet.
Die Akupunktur
Die Akupunktur ist eine Behandlungsmethode, die zur traditionellen chinesischen Medizin gehört. Sie ist bereits seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Der Name leitet sich von den lateinischen Wörtern Acus (=Nadel) und Punctio (=das Stechen) ab.
Die Akupunktur befasst sich mit den Meridianen, dies sind Längsbahnen auf dem Körper, in denen die Lebensenergie zirkulieren soll. Laut der chinesischen Medizin haben Sie Einfluss auf den gesamten Körper. Daher gilt ein gestörter Energiefluss in diesem Bereich auch als Auslöser für körperliche Beschwerden. Gelöst werden soll dieser gestörte Energiefluss, bzw. die „Blockaden“, durch Einstiche in die Haut mit sehr feinen Nadeln. Die Energie kann danach wieder fließen und somit werden die Beschwerden behoben. Eine andere Möglichkeit ist noch die Akupressur, hierbei werden die Punkte durch stumpfen Druck statt durch Stiche stimuliert.
Insgesamt gibt es am Körper rund 400 verschiedene Akupunkturpunkte, die für die unterschiedlichen Beschwerden wichtig sind. Je nachdem an welcher Stelle der Schmerz auftritt, wird ein anderer Punkt für den Einstich gewählt. Eine reguläre Sitzung hierfür dauert zwischen 20 und 30 Minuten. Nebenwirkungen gibt es hier in der Regel nicht. Allerdings ist es wichtig, zu einem guten und erfahrenen Heilpraktiker zu gehen. Denn sonst besteht die Gefahr, dass nicht sauber gearbeitet wird. Und genau wie in einem Tattoo-Studio besteht hier dann die Möglichkeit einer (evtl. sogar schwerwiegenden) Infektion. Um dies ausschließen zu können, sollte man sich genug Zeit bei der Wahl seines Heilpraktikers lassen.
Nicht geeignet ist die Behandlung durch Akupunktur für Menschen mit Hautkrankheiten, Nervenkrankheiten und Krankheiten, die hochansteckend sind (wie z.B. Tuberkulose); sowie für Epileptiker, Babys und Menschen mit bestimmten Tumorarten. Vorsicht ist dann geboten, wenn Die Einstichstellen zuvor eingecremt wurden oder dort Make-up aufgetragen wurde, da winzige Mengen der Substanz beim Einstich mit in die Haut eindringen können. Dort könnten Sie zu Entzündungen führen.
Bei Beschwerden im Rücken- und Kniebereich übernehmen seit dem 01.01.2007 die Krankenkassen die Kosten für die Behandlung.
Naturheilkunde –die Medizin der Zukunft?
Erneuerbare Energien, umweltgerechtes Autofahren – in nahezu allen Bereichen wird mittlerweile die grüne Welle gefahren, weshalb es auch nicht verwunderlich ist, dass mittlerweile viele Menschen zu Naturheilkunde greifen. Hierbei sind die Erfolgsaussichten aus Sicht der Experten ebenfalls sehr hoch, weshalb man dies unbedingt einmal probieren sollte. Die Hauptelemente bei der Naturheilkunde sind Verfahren, die die Sonne, das Licht, die Luft, die Bewegung, die Ruhe, die Nahrung, das Wasser und beispielsweise die Kälte nutzen. So kann man mit Naturheilkunde sehr viele und gute Behandlungsformen nutzen, die sich schon sehr gut sehen lassen können. Die Möglichkeiten sind durch Naturheilkunde also sehr vielfältig und man kann hierbei oftmals sehr viel bessere Erfolgsaussichten haben, als beispielsweise mit normalen Behandlungsmethoden, die man quasi als Massenware verschrieben bekommt. Bei längerem Krankheitsverlauf sollte man die Möglichkeiten der Naturheilkunde unbedingt einmal ausschöpfen, denn so findet man sehr schnell vielleicht eine viel bessere Lösung. Doch gerade die Heilpraktiker werden mit ihren Behandlungsmethoden bei der Naturheilkunde noch immer nicht von den gesetzlichen Krankenkassen unterstützt, weshalb man dies als gesetzlich Versicherter dann immer direkt zu zahlen muss. Dies sollte kein Dauerzustand bleiben und gerade angesichts der guten Erfolgschancen dringend geändert werden. So sollte in den kommenden Jahren auch die Naturheilkunde durch die gesetzlichen Krankenkassen unterstützt werden.
Fasten als Behandlungsmethode
Die Kur des Heilfastens soll dem Körper zur Entgiftung und zur Entschlackung dienen. Es gibt allerdings auch Menschen, die das Fasten zur „Seelen-Reinigung“ nutzen. Vielfach wurde bereits die positive Wirkung auf den Körper bestätigt. Auch wenn unklar ist, ob diese tatsächlich durch das Fasten entsteht , oder durch den bewussteren Umgang mit dem eigenen Körper, der sich hierdurch ergibt.
Nach ungefähr ein bis zwei Tagen schaltet der Körper auf den Hungerstoffwechsel um. In diesem verbraucht er nur sehr wenig Energie. Dadurch wird das Herz und der Kreislauf entlastet, und macht somit die Entgiftung und das Ausschwemmen des überflüssigen Wassers im Körper möglich. Desweiteren sinkt der Blutdruck. Man sollte die Fasten-Kur auf die Dauer von wenigen Tagen beschränken, denn auf längere Zeit kann sie dem Körper sonst auch durchaus schaden. Gerade der Herzmuskel kann sonst anfällig werden. Außerdem wird in dieser Zeit viel Eiweiß im Körper abgebaut, dadurch werden natürlich auch Muskeln abgebaut. Bei einigen Gruppen von Menschen, kann sich das Heilfasten negativ auf die Gesundheit auswirken, weswegen sie lieber einen anderen Weg der Behandlung auswählen sollten. Hier ist eine kleine Auflistung der entsprechenden Personengruppen: Kinder unter 10 Jahren, schwangere Frauen, stillende Frauen,stark Untergewichtige (da der Gewichtsverlust beim Heilfasten unterstützt wird), Diabetiker des Typ 1, Bluter,Schilddrüsenpatienten (in erster Linie bei einer Schilddrüsenüberfunktion),Krebskranke und Menschen mit Durchblutungsstörungen.
Bei diesen Menschen ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Fasten nicht hilft, sondern schadet verhältnismäßig groß. Wenn man sich für das Heilfasten entscheidet sollte man sowieso in einem guten Gesundheitszustand sein, ansonsten kann es den Körper eher belasten, anstatt dem eigentlichen Zweck –der Entlastung- zu dienen.
Die Vorbereitungszeit sollte ungefähr zwei Tage andauern, in dieser wird schon mit der Reduktion der Nahrung begonnen. Verzichtet werden sollte vor Allem auf übermäßig fetthaltige Speisen, auf Genussmittel und Süßwaren. Der Körper kann sich so auf seine bevorstehende Aufgabe vorbereiten, wodurch der Vorgang des Fastens an sich deutlich schonender für den Körper ist.